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"Momente" - Ute Arndt trifft Sascha Vergin im Rathaus!

08.01.2018 20:03
(Kommentare: 1)

Am Freitag, den 12. Januar 2018 um 15.00 Uhr, eröffnen Ute Arndt, Lehrerin am Jahn-Gymnasium und Sascha Vergin, Sohn des Bürgermeisters Ronald Seeger, ihre gemeinsame Ausstellung „Momente“ in der Rathausgalerie.

Ute Arndt, die Gewinnerin des Wettbewerbes „Frühling im Schaufenster“ 2017, wird das Siegerbild und weitere in Öl und Acryl- Mischtechnik gezauberten Naturmotive präsentieren.

Der gebürtige Rathenow Sascha Vergin zeigt seine künstlerische Entwicklung von den ersten Stiftzeichnungen bis hin zu aktuellen, farbenfrohen Acrylbildern.

Den Wettbewerb "Frühling im Schaufenster" wird es auch wieder 2018 geben. Zum dritten Mal können Profi- und Hobbymaler an dieser Ausstellung teilnehmen und ihre Werke den Besuchern bei der Frühlingsgalerie präsentieren. Der Gewinner bekommt seine eigene Ausstellung im Rathaus. Die Ausschreibung zur Wettbewerbsteilnahme erfolgt im Januar 2018.

Alle Kunstinteressierten sind recht herzlich zur Vernissage in die 3. Etage des Rathauses eingeladen. Die Bilder werden dort bis zum 31. März 2018 zu sehen sein.

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Kommentar von Marlies Gericke |

Ich war dabei, als gestern die neue Ausstellung "Momente"- Ute Arndt trifft Sascha Vergin im Rathaus eröffnet wurde - viele interessierte Menschen hatten sich im Foyer versammelt und lauschten der Laudatio des Bürgermeisters.
Als die Ausstellung dann eröffnet war, verteilten sich viele der Erschienenen in den 2 Gängen der Etage. Manche blieben auch noch stehen und unterhielten sich untereinander und immer wieder wieder wurden Fotos gemacht.
Ich hatte vorher schon gehört, dass die Bilder von Ute wunderschön sein sollen. Zuerst sah ich mir die Bilder von Sascha Vergin an, einige gefielen mir ganz gut, sie hatten etwas geheimnisvolles an sich.
Und dann nach ein zwei kurzen Gesprächen ging ich in den anderen Gang, wo die Werke von Ute hingen.
Gleich die beiden ersten sprachen mich an, violette und leuchtend gelbe Blumen in einer Wiese und am Wegesrand, und das in Spachtel-Technik - ich war plötzlich mitten im Frühling. Ich kam aus dem Staunen und der Freude gar nicht mehr raus - ein Bild war schöner als das andere.
Eine Weite und unendlicher Friede, Freude und Licht, Freiheit und Wärme waren darin zu finden - wahrlich eine Augenweide für den Betrachter.

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