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Blumenstrauß des Monats Juni geht an Barbara Rothkopf vom Jugendclub PreJu e.V.

21.06.2022 21:59
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Foto (geschossen von Nancy Stoffregen): vlnr. Ralf Tebling (Bürgermeister Premnitz), Barbara Rothkopf (Vereinsvorsitzende PreJu e.V.), Claudia Nahrstedt (Mitarbeiterin PreJu e.V.), Katja Poschmann (MdL).

Den Blumenstrauß des Monats Juni überreichte Katja Poschmann (MdL) zusammen mit Bürgermeister Ralf Tebling im Jugendclub PreJu e.V. im Mehrgenerationenhaus in Premnitz.

Barbara Rothkopf arbeitet dort seit 2008 und übernahm 2017 den Vereinsvorsitz von Wolfgang Kühne. Laut ihren Mitarbeiterinnen ist sie die gute Seele des Vereins, hat immer ein offenes Ohr, versucht für alles eine Lösung zu finden und das Unmögliche möglich zu machen. Dabei arbeitet sie weit über ihre 16 vorgesehenen Stunden hinaus. Wer sein Herz und seine Zeit so großzügig verschenkt hat mindestens einen Blumenstrauß verdient.

"Zu meiner Jugendzeit hieß es immer, Premnitz wird aussterben, weil hier niemand leben will und es keine Jugendlichen gibt. Toll, dass es ganz anders gekommen ist und es inzwischen solche Angebote für die Jugend in Premnitz gibt.“ so die direktgewählte Landtagsabgeordnete Poschmann (SPD). Das bestätigte auch Bürgermeister Ralf Tebling: Er ist höchstzufrieden mit der Entwicklung des PreJu e.V.

Der Jugendclub wird gut angenommen, von Jungen und Mädchen verschiedener Altersgruppen und unterschiedlicher Nationalitäten. Der größte Teil bringt Hausaufgaben aus der Schule mit und Frau Rothkopf staunt oft selbst, was sie noch alles vermitteln kann. Weiß sie doch einmal nicht weiter, scheut sich die 66-Jährige nicht im Internet zu recherchieren. Für das kommende Schuljahr ist das Projekt "Lerngruppen" in Zusammenarbeit mit der Schule geplant. Auch die ersten ukrainischen Kinder kommen schnuppern und fühlen sich hier wohl. "Insgesamt läuft die Integration gut, egal ob Kinder mit oder ohne Migrationshintergrund, es ist ein tolles Miteinander." so Frau Rothkopf. Einzig die Bürokratie bei Antragstellung erschwere das Arbeiten doch sehr, dafür laufe es mit der Unterstützung von Stadt und Landkreis sehr gut, äußerten die Damen vom Verein.

SPD-Fraktion Brandenburg

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