Jugendparlament informiert: „Zuckerfest für alle“ am 21. März auf dem Rideplatz in Rathenow
Am 21. März 2026 endet in diesem Jahr nicht nur der kalendarische Winter – auch das Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan wird gefeiert. Das Kinder- und Jugendparlament Rathenow lädt aus diesem Anlass zum traditionellen Zuckerfest (Fastenbrechenfest) ein. Beginn ist um 15:00 Uhr auf dem Rideplatz am Körgraben.
Das Konzept der Veranstaltung ist bewusst einfach gehalten: Essen, Spiele und Begegnung. An sechs Ständen werden kostenlos Gerichte aus verschiedenen Regionen der Welt angeboten. Außerdem können Kinder sich an zwei weiteren Ständen schminken lassen oder eine Henna-Handbemalung bekommen. Für junge Besucher gibt es darüber hinaus Hüpfburgen sowie Sport- und Spielwettbewerbe.
Die Idee für ein solches Fest entstand durch die 18-jährige Masa Shalati, die als Kind ihre Heimat Syrien verlassen musste. Ihre Erinnerungen an das Ende des Ramadan überzeugten die anderen Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments, auch in Rathenow ein öffentliches Fest zum Fastenbrechen zu organisieren.
In den vergangenen Jahren wurde das Zuckerfest bereits erfolgreich gefeiert – 2024 auf dem August-Bebel-Platz mit rund 400 Teilnehmenden und 2025 auf dem Märkischen Platz mit etwa 700 Gästen. In diesem Jahr wurde der Rideplatz als Veranstaltungsort gewählt, da dort mehr Platz für Spielangebote vorhanden ist und weniger Verkehr die Veranstaltung stört.
Ermöglicht wird das Fest durch zahlreiche Partner und ehrenamtlich Engagierte. Unterstützt wird die Veranstaltung finanziell unter anderem durch das Programm „Tolerantes Brandenburg“ sowie durch die Jugendförderung der Stadt Rathenow.
Das „Zuckerfest für alle“ beginnt am Samstag, 21. März, um 15:00 Uhr auf dem Rideplatz am Körgraben.
Hintergrund:
Der Fastenmonat Ramadan findet 2026 weltweit vom 18. Februar bis zum 19. März statt. Sein Ende wird traditionell mit dem mehrtägigen Zuckerfest (Fest des Fastenbrechens) gefeiert.
Quelle: Kinder- und Jugendparlament Rathenow
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Kommentar von Rathenower |
Irgendwann wird sich der deutsche schon integrieren!
Kommentar von Alman Bey |
Eine Islamisierung Europas findet nicht statt.