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Jugendparlament informiert: „Zuckerfest für alle“ am 21. März auf dem Rideplatz in Rathenow

15.03.2026 20:27
(Kommentare: 9)

Am 21. März 2026 endet in diesem Jahr nicht nur der kalendarische Winter – auch das Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan wird gefeiert. Das Kinder- und Jugendparlament Rathenow lädt aus diesem Anlass zum traditionellen Zuckerfest (Fastenbrechenfest) ein. Beginn ist um 15:00 Uhr auf dem Rideplatz am Körgraben.

Das Konzept der Veranstaltung ist bewusst einfach gehalten: Essen, Spiele und Begegnung. An sechs Ständen werden kostenlos Gerichte aus verschiedenen Regionen der Welt angeboten. Außerdem können Kinder sich an zwei weiteren Ständen schminken lassen oder eine Henna-Handbemalung bekommen. Für junge Besucher gibt es darüber hinaus Hüpfburgen sowie Sport- und Spielwettbewerbe.

Die Idee für ein solches Fest entstand durch die 18-jährige Masa Shalati, die als Kind ihre Heimat Syrien verlassen musste. Ihre Erinnerungen an das Ende des Ramadan überzeugten die anderen Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments, auch in Rathenow ein öffentliches Fest zum Fastenbrechen zu organisieren.

In den vergangenen Jahren wurde das Zuckerfest bereits erfolgreich gefeiert – 2024 auf dem August-Bebel-Platz mit rund 400 Teilnehmenden und 2025 auf dem Märkischen Platz mit etwa 700 Gästen. In diesem Jahr wurde der Rideplatz als Veranstaltungsort gewählt, da dort mehr Platz für Spielangebote vorhanden ist und weniger Verkehr die Veranstaltung stört.

Ermöglicht wird das Fest durch zahlreiche Partner und ehrenamtlich Engagierte. Unterstützt wird die Veranstaltung finanziell unter anderem durch das Programm „Tolerantes Brandenburg“ sowie durch die Jugendförderung der Stadt Rathenow.

Das „Zuckerfest für alle“ beginnt am Samstag, 21. März, um 15:00 Uhr auf dem Rideplatz am Körgraben.

Hintergrund:
Der Fastenmonat Ramadan findet 2026 weltweit vom 18. Februar bis zum 19. März statt. Sein Ende wird traditionell mit dem mehrtägigen Zuckerfest (Fest des Fastenbrechens) gefeiert.

Quelle: Kinder- und Jugendparlament Rathenow

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Einen Kommentar schreiben

Kommentar von RathenowerJunge |

Ich bin weder christlich noch muslimisch oder sonstetwas und fand das Zuckerfest sehr schön. Nachdem die Menschen vieles von unserer Kultur aufgesogen haben konnte man wieder ein bisschen von der jeweils anderen Kultir mitnehmen. Großartiger Austausch. Bitte macht weiter. Es gab viel zu lachen und interessante Gespräche. Schade, dass so viele Menschen sich hinter inneren Barrieren verschanzt haben und diese Erfahrung vielleicht nie machen werden. Zum Islam bin ich nicht konvertiert, werde ich auch nie. Alle aufgebauschten vermeintlich islamspezifischen Problemfelder finden wir auch bei allem nicht-islamischem. Siehe Evangelikale oder extreme Rechte uvm.
Ich werde mein Leben lang für gewaltfreie Beziehungen und Gleichberechtigung eintreten und für das Recht, dass jeder glauben kann was er mag und wenn es das Spaghettimonster ist.
Liebe geht raus, genießt den Frühling und trinkt einen Tee für mich mit. ;)

Kommentar von Intolerantes Rathenow |

Welche christliche Veranstaltungen werden den verdrängt lieber Rathenower? Wieviele davon richten Sie aus? Was ist mit weiteren Religionen? Oder Menschen ohne Religion? Das Christentum hat nun keine weiße Weste (historisch, Missbrauchsfälle) und ist in einigen Bereichen Rückschrittig/Intolerant (Geschlechterrollen, Bioethik, Jesus Christus als den „einzig wahren Weg“ etc).

Kommentar von Rathenower |

zurückgenommen!!!

Kommentar von Rathenower |

"Untollerantes Rathenow"
Untolerant würde man mit einem "t" schreiben! Aber richtig würde es übrigens "Intolerant" heißen!
Vielleicht sollten sie vom Alk aus dem Keller kommen und sich etwas bilden!
Im übrigen haben sie das Thema völlig missverstanden denn es geht hier nicht darum das dieses Fest stattfindet sondern darum das christliche Veranstaltungen dafür immer mehr zurückgekommen werden! Die Toleranz des Islam lässt doch eher sehr zu wünschen übrig!

Kommentar von Untollerantes Rathenow |

Hier versammeln sich mal wieder die ewig gestrigen frustrierten untolleranten Rathenower. War ja klar. Schön in eurer scheinbaren "Anonymität" geschütz Kommentare raushauen, so einfach, wa. Kommt mal aus dem Keller, lasst den Alk weg, sucht euch nen Hobby. Vielleicht lächelt ihr dann mal wieder.

Kommentar von Jogi |

Programm „Tolerantes Brandenburg“

.........na dann gibts ja bestimmt auch eine Bratwurst???

Kommentar von Bernd |

Unsere Gäste feiern ihr Zuckerfest auf Kosten der Steuerzahler, während die Bundesregierung darüber nachdenkt, eine Zuckersteuer einzuführen. Feiert man in Ländern wie Syrien oder Afghanistan Ostern und Weihnachten ebenfalls auf Kosten der jeweiligen Steuerzahler?

Kommentar von Rathenower |

Irgendwann wird sich der deutsche schon integrieren!

Kommentar von Alman Bey |

Eine Islamisierung Europas findet nicht statt.

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