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Leserkommentar regt Diskussion an: Splitt auf Rathenower Radwegen

16.01.2026 07:28
(Kommentare: 12)

Ein Kommentar eines Lesers vom 15. Januar 2026 lenkt den Blick auf die aktuelle Situation der Radwege in Rathenow. Angesprochen wird insbesondere der liegengebliebene Splitt, der nach Ansicht des Kommentators für Radfahrer problematisch ist und zu beschädigten Fahrradschläuchen führen kann.

Zugleich wird darauf hingewiesen, dass die Radwege während der Schneetage teils ohnehin schwer nutzbar waren. Der Wunsch: weniger Splitt auf den Wegen und eine praktikablere Lösung für den Winterdienst.

Wie sehen andere Radfahrer und Anwohner die Lage? Sind Splitt und Winterdienst notwendig oder gibt es bessere Alternativen? Diskutieren Sie mit.

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Kommentar von Susanne Engel |

Lieber/liebe Chris,
Warum sollte ich mich schämen ?
Ihnen scheint die Jacke ja zu passen !
Ich persönlich bin beim verlassen meines Hauses von einem Erwachsenen Radfahrer angefahren worden.
Wurde an der Schulter so verletzt das ich zum Arzt musste. Die Therapie diesbezüglich musste ich alleine bezahlen.
Eine Nachbarin, gehbehindert wurde von einem Radfahrer angespuckt und beleidigt. Die Frau läuft am Rollator.
Also wer sollte sich schämen ???
Und ob und wieviel Dreck ich vor meiner Tür habe können Sie bestimmt wissen !!!
Das es Sicherheit für alle gebe muss, da stimme ich Ihnen voll zu !!!
Sie haben Ihre Meinung, ich meine.
Und ich werde meine immer Vertreten, ob es anderen gefällt oder nicht.

Kommentar von SK |

Die Fuß und Radwege wurden sehr Schlecht bis gar nicht Geräumt,egal ob Privat oder öffentlicher Weg.Hauptsache die umweltfreundlichen Autos haben freue Fahrt!Wir Fußgänger/Radfahrer sind ja leider unwichtig.Einfach nur Traurig.

Kommentar von lol |

@Tina Ohje ¯\_(ツ)_/¯

Kommentar von Tina |

lol
Der gesunde Menschenverstand sind meine Quellen!

Kommentar von lol |

@Tina Aber Sie wissen schon, dass die Auswirkungen von Streusalz langfristig auf dem Menschen übergehen? Das ist alles ein System, wir sind nicht allein. So viel zu "die gesundheitliche Unversehrtheit von Menschen". Ihre Aussage ist faktisch nur teilweise richtig. Ja, Streusalz ist ein Naturprodukt, das mit Wasser an die Oberfläche gepumpt wird. Doch Ihre Schlussfolgerung, das es dadurch unbedenklich ist, ist falsch. Die Gefahr ist nicht das natürliche Streusalz an sich, sondern die massive Konzentration und Verteilung an Orten, an denen es natürlicherweise nicht vorkommt. Dadurch enstehen die Schäden. Und nein, ich glaube nicht was irgendwelche Spinner sagen. Nabu und Umweltbundesamt sind z.B. sehr gute Quellen. Was sind Ihre Quellen?

Kommentar von Tina |

lol
Mir ist die gesundheitliche Unversehrtheit von Menschen weitaus wichtiger als die Natur und Umwelt!
Streusalz ist ein Produkt aus der Erde und wird durch unterirdisches Wasser gelöst!
Also ist es so oder so in
der Natur und Umwelt! Nicht immer alles glauben was irgendwelche Spinner sagen!

Kommentar von Chris |

Liebe Susanne Engel sie scheinen ja Radfahrer richtig zu hassen! Sie haben ja 2025 schon einmal alle Radfahrer über einen Kamm geschert. Es gibt bei den Radfahrern gute und auch schlechte, genau wie bei den Autofahrern! Kehren sie erst einmal vor ihrer eigenen Tür, before sie hier alle über einen Kamm scheren! Sie sollten sich was schämen, hier jedesmal nur über den Radfahrer her zu ziehen. Der Split nach dehm der Schnee getaut ist, ist nicht nur eine Gefahr für den Fahrradschlauch ,"da die Körnung viel zu groß ist und die Steinchen scharfkantig sind" was der Stadt auch seit längerem bekannt ist! Sondern meiner Meinung nach auch gefährlicher Eingriff in den Straßen Verkehr, da dadurch auch Unfälle passieren können ,obwohl sie eigentlich verhindert werden sollten und trotzdem haben die Verantwortlichen wieder diesen zu grobkörnigen Split ausbringen lassen und haben auch nicht vor ihn nach dem tauen des Schnee zu beseitigen. Dann wurden die Straßen geräumt aber die Rad und Fußwege zum größten Teil nur mangelhaft, sodass man als Radfahrer teilweise gezwungen war auf die Straße auszuweichen, um sich bei unvermeidbaren stürzen nicht schwer zu verletzen. Dann schauen euch die Radwege und Fußwege an, zb Brandenburger Straße zwischen Apotheke und Roten netto,ist teilweise schon bei schönem Wetter lebensgefährlich und dort müssen die Kinder jeden Tag lang wenn sie zur Schule oder in den Kindergarten gehen oder mit dem Fahrrad fahren! Die Verantwortlichen der Stadt Rathenow,die für diese Zustände wie sie hier herrschen, verantwortlich sind und eigentlich für Sicherheit sorgen sollten im Namen der Bürger! Vorne weg der Herr Bürgermeister der wie es scheint, seine Leute nicht im Griff hat bzw dazu bewegen kann das hier für Ordnung und Sicherheit gesorgt wird! Die Herrschaften sollten sich selber mal hinterfragen ,ob das ,in dem Intresse der Bürger ist, die ihnen und der Stadt Rathenow bei der letzten Wahl ihr Vertrauen gegeben haben! Das Ordnungsamt fährt hier auch teilweise nur spazieren, und sieht auch nur das was es sehen oder nicht sehen möchte! Es wird Zeit das die Herrschaften endlich ihre Arbeit odentilch und gewissenhaft machen und das für die Bürger der Stadt Rathenow!!!!Ich könnte hier vorweg noch etliche Missstände ansprechen aber das würde jetzt hier den Rahmen sprengen! Das ist meine persönliche Meinung und soll weder ein Angriff auf die Verantwortlichen der Stadt Rathenow bzw Dritter Sein! Es soll allgemein zum Nachdenken und zur Verbesserung der Sicherheit für alle Bürger anregen, ob Autofahrer, Radfahrer,oder Fußgänger!!!

Kommentar von lol |

@Tina Streusalz ist schlecht weil:

Schädigung der Pflanzenwelt, es ist Gift für die Zellen. Für die Tierwelt ist es ebenso schlecht (Pfoten, Nahrung). Es führt zu Grundwasser- und Bodenverschmutzung. Dazu kommt es dadurch zu Materialschäden an Fahrzeugen und Bauwerken, wodurch diese schneller verfallen.

@Susanne Engel: So viel Hass und alle über einen Kamm scheren. Ohne Worte. Das ist nicht konstruktiv. Dass das Problem Vielschichtig ist sollte jedem klar sein. Angefangen bei den größten Verkehrsteilnehmer bis zu den Kleinsten. Bei der Planung von Wegen und Straßen wird meist viel vergessen bzw. müssen Kompromisse gemacht werden. Regulatorien und Geld spielt oft eine Rolle. Wenn nun angefangen bei den Großen Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoller gefahren wird, wirkt sich das auf die nächste Ebene aus usw. Aber da fängt es ja auch schon an. Manche motorisierte Teilnehmer rasen, scheiden, überholen zu knapp, etc.. Und das meist wissenlich und absichtlich. So hat man oft keine andere Wahl als das eigene Leben zu schützen und in den anderen Schutzraum zu fahren. Also vielleicht mal bei sich selber schauen?

Kommentar von Susanne Engel |

Warum regen die Radfahrer sich über Split auf den Radwegen auf ?
Die fahren doch sowieso auf den Gehwegen.
Sie haben Angst auf der Straße von Autos überfahren zu werden !!!
Was ist mit den Fußgängern die ununterbrochen von Radfahrern belästigt und gefährdet werden. ????
Sie nehmen nicht einmal auf ältere Fußgänger mit Rollator Rücksicht.
Also, liebe Radfahrer, nicht so eine große Lippe riskieren, bei so viel Rücksichtslosigkeit von eurer Seite.

Kommentar von Tina |

Maria
Warum ist Salz keine Alternative?

Kommentar von Maria |

Bin mir unsicher, was wichtiger ist: demolierte Fahrradschläuche oder Armbrüche vermeiden? Also ja, Split nervt, vor allem, wenn er nach der Wintersaison noch lange umherliegt und eine Alternative wäre toll, aber welche? Salz isses nicht, Sand reicht nicht aus, beheizte Radwege halte ich für übertrieben.

Kommentar von Patrick |

Das mit dem Split ist wirklich blöd, ich freute mich aber das dieses Jahr mal nicht der ganze Mist aus dem Kreisverkehr vor die Auffahrten zum Fahrradweg geschoben wurde. Was wünschenswert wäre ist eine strengere Kontrolle der Fußgänger und Radwege speziell an den Hauptstraßen. Es kann nicht sein das man als Radfahrer gezwungen wird auf der Straße zu fahren und man somit der Gefahr ausgesetzt wird von Autofahrern überholt zu werden die es immer noch nicht verstanden haben das Radfahrer mit Innerorts mit 1,5m Abstand zu überholen sind. Und ja ich muss mit dem Rad fahren denn ich habe kein Auto und im Schichtdienst fährt kein Bus.

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