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Polizeimeldungen aus dem Havelland und Brandenburg an der Havel

15.05.2026 14:42
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Nauen: Reh auf der L 91 erfasst

In der Nacht zu Freitag ist es auf der L 91 zwischen Quermathen und Golitz zu einem Wildunfall gekommen. Ein Seat-Fahrer war dort gegen 01:25 Uhr unterwegs, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte.

Der Fahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro, der Wagen blieb fahrbereit. Das Reh verendete vor Ort. Der zuständige Jäger wurde informiert.


Falkensee: Berauscht mit E-Roller unterwegs

In Falkensee hat die Polizei in der Nacht zu Freitag einen E-Roller-Fahrer in der Bahnhofstraße kontrolliert. Ein Drogentest reagierte positiv auf Cannabis.

Es wurde eine Blutprobe entnommen und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde dem Fahrer untersagt.


Falkensee: Einbruch in Geschäft an der Spandauer Straße

In Falkensee sind unbekannte Täter zwischen Donnerstag und Freitag in ein Geschäft an der Spandauer Straße eingebrochen.

Nach Angaben der Polizei wurden Waren im Wert von rund 4.000 Euro gestohlen. Die Kriminaltechnik sicherte vor Ort Spuren. Eine Anzeige wurde aufgenommen.


Brandenburg an der Havel: Ladendiebin verletzt Mitarbeiterin

In der Neustadt ist am Mittwochvormittag eine mutmaßliche Ladendiebin in einem Discounter in der Potsdamer Straße aufgefallen. Die 40-jährige Frau soll eine Flasche Alkohol gestohlen haben.

Im Marktbüro geriet sie nach Polizeiangaben in einen psychischen Ausnahmezustand, griff nach der Glasflasche und verletzte eine Mitarbeiterin am Arm. Die Mitarbeiterin musste ambulant behandelt werden. Die Frau wurde später in eine Fachklinik eingewiesen. Gegen sie wird wegen Diebstahls und Körperverletzung ermittelt.


Brandenburg an der Havel: Alkoholisierter Rudergänger gestoppt

Auf der Unteren-Havel-Wasserstraße in Kirchmöser hat die Wasserschutzpolizei am Donnerstagabend einen alkoholisierten Rudergänger eines Sportmotorbootes festgestellt.

Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 44-Jährigen 1,33 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Auf dem Polizeirevier wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen den Mann wurde eine Strafanzeige aufgenommen. Auch den an Bord befindlichen Schiffsführer erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.


Brandenburg an der Havel: Charterboot verursacht zwei Schiffsunfälle

Ein 33-jähriger Bootsführer hat am Donnerstagabend zwei Unfälle mit einem Charterboot gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen streifte das Boot zunächst bei der Durchfahrt unter der Straßenbrücke Sankt-Annen-Straße die Brücke.

Bei der weiteren Fahrt im Brandenburger Stadtkanal übersah der Bootsführer eine grüne Fahrwassertonne. Das Boot kollidierte mit der Tonne, die sich kurzzeitig unter dem Boot verkeilte und mehrere Meter mitgeschliffen wurde. Der Schaden wird auf insgesamt etwa 3.000 Euro geschätzt. Die Wasserschutzpolizei nahm zwei Schiffsunfallanzeigen auf.


Brandenburg an der Havel: Mann mit Messer bedroht

In der Kreyssigstraße ist am Donnerstagnachmittag ein 40-jähriger Mann von einem 41-jährigen Bewohner eines Mehrfamilienhauses mit einem Messer bedroht worden.

Der Besucher konnte dem Mann das Messer aus der Hand treten und blieb unverletzt. Die Polizei traf den 41-Jährigen kurz darauf vor Ort an. Er war nach Angaben der Polizei aggressiv, zeigte psychische Auffälligkeiten und hatte mehr als 2,5 Promille. Die Beamten stellten zwei Messer sicher. Gegen den Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.


Brandenburg an der Havel: Unbekannte lösen Boot von Liegestelle

In Plaue haben unbekannte Personen am Donnerstagnachmittag offenbar ein Sportmotorboot von seiner Liegestelle gelöst und in Richtung Fahrwasser geschoben.

Ein Zeuge informierte die Polizei über das unbemannt treibende Boot nahe der Fußgängerbrücke. Die Wasserschutzpolizei brachte das Boot in einer nahegelegenen Bucht außerhalb der Fahrrinne in Sicherheit. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr und sucht Zeugen.


Brandenburg an der Havel: Bootsführer mit 0,82 Promille unterwegs

Auf der Regattastrecke am Beetzsee hat die Wasserschutzpolizei am Donnerstagmittag einen 47-jährigen Bootsführer kontrolliert.

Ein Atemalkoholtest ergab 0,82 Promille. Nach einem gerichtsverwertbaren Test wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige aufgenommen.


Hinweis der Polizei:
Auch auf dem Wasser gelten Promillegrenzen. Grundsätzlich gilt eine Grenze von 0,5 Promille. Bei Ausfallerscheinungen kann bereits ab 0,3 Promille eine Strafanzeige folgen. Ab 1,1 Promille gilt man als absolut fahruntüchtig. Die Regeln gelten nicht nur für Motorbootführer, sondern auch für Ruderer, Kanufahrer und Stand-Up-Paddler.

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