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„Rot“: Horrorpuppenoper bringt avantgardistisches Musiktheater nach Rathenow

15.08.2026 20:44
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Am Samstag, 29. August 2026, wird es im Kulturzentrum Rathenow ungewöhnlich, düster und experimentell. Um 19:30 Uhr beginnt dort die Horrorpuppenoper „Rot“ – ein avantgardistisches Musiktheater, das sich mit Ängsten, Erinnerungen und dem Grauen der Kindheit auseinandersetzt.

Die Inszenierung stammt von Teresa Grebchenko. Für das Bühnenbild zeichnet die Stuttgarter Künstlerin Justyna Koeke verantwortlich. Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Ländern entsteht ein Musiktheaterabend, der bewusst mit gewohnten Formen bricht und Musik, Puppenspiel, Performance und bildende Kunst miteinander verbindet.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht klassische Gruselmotive, sondern tiefere Ängste und Tabus, die ihren Ursprung bereits in der Kindheit haben können. Die Inszenierung setzt auf starke Bilder, ungewöhnliche Klänge und eine intensive Bühnenatmosphäre.

Teil der „Rathenower Tage für Neue Musik“

Die Aufführung ist Bestandteil des Festivals „Rathenower Tage für Neue Musik“ (RTFNM26). Das Projekt wird in Kooperation mit der Musikschule Rathenow, dem Förderverein der Musikschule und dem Jugendhaus „Oase“ realisiert.

Die Veranstaltung richtet sich an Besucherinnen und Besucher ab 16 Jahren.

Veranstaltung auf einen Blick

Rot – Eine Horrorpuppenoper
Datum: Samstag, 29. August 2026
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Theatersaal im Kulturzentrum Rathenow
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Eintritt: frei

Wer sich auf experimentelles Musiktheater, ungewöhnliche Bühnenwelten und zeitgenössische Kunst einlassen möchte, bekommt mit „Rot“ einen Abend geboten, der deutlich abseits klassischer Opern- und Theaterformen liegt.

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