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Schreck am Freitagabend in Rathenow-Nord

28.05.2016 04:14
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Gegen 21:15 Uhr wurden Feuerwehren, Rettungskräften und THW alarmiert und sammelten sich am Falkenweg, auf dem Gelände des alten Getreidespeichers.
Vor Ort galt es, im Rahmen einer Großübung, die Rettung von verletzten Personen zu üben.
Dabei fanden die Einsatzkräfte verschiedene Szenarien vor. Wie beispielsweise einen simulierten Wohngebäudebrand, in dem sich noch Personen befinden, die zu orten und mit Hilfe von Atemschutzgeräten zu bergen sind.
Des Weiteren erwartete die Einsatzkräfte das Trümmerfeld einer Massenkarambolage, in denen mehrere eingeklemmte Personen aus ihren Fahrzeugen zu retten waren.
Die Kameraden übten im Rahmen ihrer Ausbildung mit verschiedenem technischem Gerät, Das effektive auftrennen von Türen und Heckklappen mittels Hebel- und Spreizwerkzeugen. Die Trainer gaben, immer zur rechten Zeit, entsprechende Hilfestellung.
Es wurde aber dabei auch darauf geachtet, dass die verletzten Personen immer wieder angesprochen werden. Um weitere Schocksituationen möglichst gering zu halten.
Die „Probanten“ waren entsprechend „präpariert“ und spielten ihre Rolle sehr realitätsnah.
Auch das löschen eines Autos im Vollbrand, war Teil eines weiteren Übungsmoduls.
Alles in allem galt es die routinierte Zusammenarbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW zu trainieren.
An der Großübung waren 18 Feuerwehrfahrzeuge mit 96 Kameraden der FF Rathenow und Premnitz, 6 Fahrzeuge mit 12 Sanitätern des Rettungsdiensts und 9 Einsatzkräften mit 2 Fahrzeugen des THW, sowie Einheiten des Katastrophenschutzes und der RHG, beteiligt.
Einen großen Dank sei den Abschleppunternehmen Schüler und Grabow aus Nauen, Abschleppdienst H&S und Autohaus Schulz aus Rathenow, für die Bereitstellung von Altfahrzeugen auszusprechen. Sowie auch der Recyclingfirma Reiter, die ein Teil ihres Firmengeländes für die Großübung zur Verfügung stellte.
Ohne ihre Hilfe wären derartig groß angelegte Übungen kaum zu realisieren, äußerte sich Ortswehrführer am Ende des Einsatzes.

Weitere Fotos und Videos aus Teilen der verschiedenen Übungen folgen.
Text und Bildmaterial: Wolfgang Klaus




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