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Stadtbibliothek Rathenow: „Auf die Fresse“ – Lesung zur DDR-Fußballfankultur

06.10.2025 14:09
(Kommentare: 6)
„Auf die Fresse“ – Lesung zur DDR-Fußballfankultur
- Ein verrückter Roadtrip auf der Suche nach einem großen Bissen Leben und dem echten Fußball -
 
Am Donnerstag, den 9. November 2025, findet um 18 Uhr eine Buchlesung mit dem Autor Jonas Christian Ulrich zur DDR-Fankultur in der Rathenower Stadtbibliothek statt.
 
Hauptberuflich sind Kalle, Maik und Lars Totalversager. Sie teilen eine Leidenschaft: Fußball.
Bald zählt auch Uschi, die Freundin von Lars, zu den eingeschworenen Fans. Das Herz der vier schlägt für den BFC Dynamo, den zehnmaligen DDR-Oberligameister. Lang ist's her! Aber diese Saison darf der BFC als Berliner Landesmeister im DFB-Pokal antreten. Und der nächste Gegner ist der FC Bayern München! Nur: die vier haben Stadionverbot. Das größte Spiel des BFC seit der Wende und sie dürfen nicht dabei sein? Uli Hoeneß – wir kommen! In einem zusammengeflickten Trabbi, ohne Geld und Restvernunft, verfolgt von der Polizei schlagen sie sich durch zur Allianz-Arena. Ein verrückter Roadtrip auf der Suche nach einem großen Bissen Leben und dem echten Fußball.
Autor Jonas Christian Ulrich, geboren 1983 in Frankfurt am Main, hat in Potsdam Literatur und Geschichte auf Magister studiert. Er arbeitete als Drehbuchautor für Sat 1, Redaktionsleiter unter Frank Elstner und festangestellter Geschichtenerzähler von Playmobil und schreibt jetzt endlich wieder das, was er selbst am liebsten hat: Satiren, Komik, witzige Lesebühnentexte und Romane. Er ist auf Lesebühnen unterwegs und tritt beim Poetry Slam gegen Menschen an, die halb so alt sind wie er. Denn beim Schreiben wie im Leben gilt: Erlaubt ist, was Spaß macht..
 
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Gespräche am Schleusenplatz“ und wird gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Westhavelland & Nauen.
Der Eintritt ist frei, eine Reservierung jedoch wünschenswert unter:
Tel-Nr. 03385 512683 oder per E-Mail bibliothek@stadt-rathenow.de.

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Kommentar von Nachbar |

Lieber Osnar,

schade, dass es zeitlich nicht passt. Der Roman spielt allerdings auch in der Nachwendezeit und bezieht die Fankultur im Osten mit ein, auf der natülrich viele Rivalitäten beruhten. Daher kann der Autor schon aus eigener Erfahrung erzählen. Dennoch wären natürlich Gäste mit eigener Fantradition in der DDR interessant.
Natürlich ist es immer möglich das Autoren über Zeiten schreiben, die sie nicht persönlich kennen, sowohl im Sachbuch, als auch im Romanbereich wäre sonst die Möglichkeit über Vergangenes zu schreiben stark begrenzt.
Eine schöne Restwoche!

Kommentar von osnar |

Nachbar
Gerne würde ich dabei sein und mir diesen vom Hörensagen Besserwisser anzuhören aber es gibt Menschen die noch arbeiten gehen und nicht die Möglichkeit haben sich selbst zu Experten zu ernennen!

Wie kann man sich hinstellen und über etwas berichten, was man selbst nicht erlebt hat!

Kommentar von Nachbar |

Wer hier kommentiert, ist herzlich eingeladen dabei zu sein. Die Veranstaltung ist kostenlos und zudem eine Diskussionsveranstaltung. Also wer eigene Erfahrungen hat und Positionen anders sieht, kann Sie gern am Donnerstag mitteilen. Dafür sind solche Formate da! :)

Kommentar von Fressefreiheit |

Und? Jeder darf nun einmal (leider) seine Antwort hier posten. Ich habe auch keine Lust auf diese importierten Probleme aber du unterstützt das natürlich. Danke Nochmal Achmed.

Kommentar von Rathenower |

Einer der 1983 geboren ist will mir etwas über die Fankultur in der DDR erzählen????
Der Typ weiß nichts und alles ist nur Hörensagen! Aber das ist heute üblich das Menschen die die Zeit nicht bewusst oder gar nicht erlebt haben etwas darüber berichten, einfach lächerlich!

Kommentar von Luis Trenker |

Und wird gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Westhavelland & Nauen,
das sagt doch schon alles.
Sorg lieber dafür das unsere Rentner, nach einem harten Arbeitsleben, keine Flaschen sammeln müssen.
Sport frei, und Stahl Feuer!

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