Teuerung in Brandenburg weiter über zwei Prozent
Die Teuerung in Brandenburg lag im Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 2,2 Prozent und blieb damit unverändert hoch.
Dämpfend wirkten erneut sinkende Energiepreise. Besonders beim Gas zeigte sich ein Rückgang, was vor allem auf die Abschaffung der Gasspeicherumlage zurückzuführen ist.
Ohne die Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie lag die Inflationsrate jedoch bei 2,5 Prozent und damit über der allgemeinen Teuerung.
Spürbar teurer wurden weiterhin Gaststättendienstleistungen, deren Preise im Jahresvergleich um 3,8 Prozent stiegen – trotz der abgesenkten Mehrwertsteuer. Auch die Nettokaltmieten erhöhten sich in Brandenburg um 1,2 Prozent.
Bei den Lebensmitteln zog die Teuerung wieder an: Die Preise stiegen im Januar um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg