"Von Blüten und Waldvöglein: Deutsche und italienische Meisterwerke" auf Schloss Nennhausen
20.04.2025 17:30
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Am Sonntag, den 27. April 2025, laden die Havelländischen Musikfestspiele um 16 Uhr zu einem besonderen Frühlingskonzert ins Schloss Nennhausen ein. Unter dem Titel „Von Blüten und Waldvöglein: Deutsche und italienische Meisterwerke“ erwartet das Publikum eine musikalische Wanderung durch erblühende Täler und lauschige Wälder, inspiriert von Volksliedern und alten Meisterwerken. Das Programm vereint Werke deutscher und italienischer Komponisten wie u.a. Claudio Monteverdi, Giulio und Francesca Caccini, Tarquinio Merula, Michael Praetorius, Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms.
Die international gefragte Sopranistin Doerthe Maria Sandmann, geboren und ausgebildet in Berlin, ist bekannt für ihre stilistische Vielseitigkeit und ihre besondere Leidenschaft für Alte Musik. Sie studierte an der Musikhochschule „Hanns Eisler“, wo sie ihr Konzertexamen mit Auszeichnung absolvierte. Ihre Konzertreisen führten sie u. a. nach Wien, Salzburg, Venedig, Amsterdam und Boston. Heute unterrichtet sie Barockgesang an der Universität der Künste Berlin.
An ihrer Seite konzertiert die Berliner Blockflötistin Katharina Glös, die sowohl als Solistin wie auch in Ensembles mit renommierten Klangkörpern wie dem Venice Baroque Orchestra oder der Lautten Compagney auftritt. Neben ihrer Konzerttätigkeit engagiert sie sich für Musikvermittlung und unterrichtet seit vielen Jahren an der Uckermärkischen Musik- und Kunstschule in Angermünde.
Gösta Funck, Spezialist für historische Tasteninstrumente, studierte bei Glen Wilson und Ketil Haugsand und ist seit vielen Jahren als Solist und Continuospieler in der Alte-Musik-Szene etabliert. Seine Auftritte führen ihn u. a. zur Hamburgischen Staatsoper, an das Landestheater Vorarlberg und in die USA, wo er mit der San Antonio Symphony debütierte.
Komplettiert wird das Ensemble durch den Cellisten Alexander Koderisch, der seine Ausbildung an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ absolvierte. Nach Stationen in verschiedenen Orchestern widmet er sich seit vielen Jahren der Alten Musik. 2010 gründete er das Ensemble „Märkisch Barock“ und wirkt regelmäßig in Kammermusik- und Barockformationen mit.
Freuen Sie sich auf ein lebendiges Konzert voll innigem Staunen, facettenreicher Sehnsucht und klingendem Gotteslob – eine Einladung zum Lauschen und Staunen.