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Wirtschaftsregion Westbrandenburg: Rathenow, Premnitz und Brandenburg wollen Zusammenarbeit stärken

06.11.2026 20:25
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Gemeinsam die Wirtschaft stärken und neue Perspektiven für Unternehmen und Beschäftigte schaffen: Die Städte Rathenow, Premnitz und Brandenburg an der Havel sowie der Landkreis Havelland wollen ihre Zusammenarbeit innerhalb der Wirtschaftsregion Westbrandenburg fortsetzen und weiterentwickeln. Darüber verständigten sich die Verwaltungsspitzen bei einem gemeinsamen Treffen mit dem Projektteam.

Rückblick und neue Perspektiven

Im Mittelpunkt des Treffens standen die Ergebnisse der Förderphase von 2022 bis 2025, die Aktivitäten des laufenden Jahres und die Zukunft der interkommunalen Zusammenarbeit.

Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg besteht bereits seit 2011. Ziel der Kooperation ist es, die wirtschaftlichen Stärken der beteiligten Kommunen gemeinsam zu nutzen, Unternehmen zu unterstützen und attraktive Bedingungen für Fachkräfte zu schaffen.

Rathenows Bürgermeister betont Standortvorteile

Rathenows Bürgermeister Jörg Zietemann zeigte sich überzeugt von den Perspektiven der Region:

„Wir sind eine starke Region. Wir haben die besten Arbeits- und Lebensbedingungen.“

Er verwies auf die langjährige Zusammenarbeit und warb dafür, die Wirtschaftsregion Westbrandenburg als gemeinsamen Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln.

Auch der Premnitzer Bürgermeister Thomas Rosenberg sieht in der Zusammenarbeit einen Mehrwert für die beteiligten Kommunen.

Zusammenarbeit soll fortgesetzt werden

Brandenburgs Oberbürgermeister Daniel Keip bezeichnete Westbrandenburg als Gewinnerregion und betonte, dass die Partner auch künftig gemeinsam viel bewegen wollten.

Landrat Roger Lewandowski sprach von einem Erfolgsmodell und setzte sich für die Fortführung der Kooperation ein.

Die gemeinsame Botschaft: Rathenow, Premnitz, Brandenburg an der Havel und der Landkreis Havelland wollen ihre Kräfte weiterhin bündeln, um die wirtschaftlichen Potenziale der Region besser zu nutzen.

Konkrete neue Projekte, Investitionssummen oder Beschlüsse werden in der Pressemitteilung zu dem Treffen nicht genannt.

Quelle: Wirtschaftsregion Westbrandenburg, Pressemitteilung vom 6. November 2026.

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